Kreis-Anzeiger vom 5. Juli 2017

Kreis-Anzeiger vom 23. Juni 2017

Kreis-Anzeiger vom 23. Mai 2017

Kreis-Anzeiger vom 8. Mai 2017

Das Material zur Werkstatt und eine Bildergalerie finden Sie hier:

Kreis-Anzeiger vom 23. März 2017

Büdinger Bote vom 22.3.2017

Veranstaltung durch Demokratie leben gefördert:

HEUSON-MUSEUM Podiumsdiskussion am Montag

BÜDINGEN - (red). Die Antifaschistische Bildungsinitiative (Antifa-Bi) und der Büdinger Geschichtsverein organisieren die vom Bündnis „Mitmischen in Büdingen und Altenstadt“ unterstützte Ausstellung „Die Opfer des NSU“. Die Schau wird am Montag, 21. November, im Heuson-Museum eröffnet. Beginn ist um 19 Uhr. Zur Eröffnung gibt es eine Podiumsdiskussion mit Birgit Mair, NSU-Expertin und Erstellerin der Ausstellung, Andreas Balser von der Antifa-Bi und Lisa Gnadl (SPD, Landtagsabgeordnete im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss).

Die bilderreiche Ausstellung setzt sich auf 22 Tafeln mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2007 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dem Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrunds im November 2011 auseinander. Im ersten Teil der Schau werden die Biografien von Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Mehmet Turgut, Habil Kilic, Ismail Yasar, Mehmet Kubasik, Theodoros Boulgarides, Halit Yozgat und Michele Kiesewetter dargestellt. Zu Wort kommen auch Angehörige der Mordopfer. Weitere Tafeln beschäftigen sich mit den Bombenanschlägen in Köln sowie den Banküberfällen, bei denen unschuldige Menschen teilweise lebensbedrohlich verletzt wurden. Der zweite Teil beleuchtet die Neonaziszene der 1990er Jahre sowie die Hilfeleistungen an den NSU-Kern aus einem neonazistischen Netzwerk. Dargestellt werden auch die Gründe, warum die Mordserie nicht aufgedeckt wurde sowie der gesellschaftspolitische Umgang mit dem Thema nach dem Auffliegen der neonazistischen Terrorgruppe im Jahr 2011.

Die Schau kann während der Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Schulklassen und Gruppen können sich bei Tobias Gniza per E-Mail an tobias.gniza@web.de anmelden.

Kreisanzeiger vom 19.11.2016

Veranstaltung durch Demokratieleben gefördert:

WIR-GEFÜHL Gespräch über den sozialen Zusammenhalt in den Dörfern und die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft

BÜDINGEN - Auf Einladung des Bündnisses für Demokratie und Vielfalt spricht Dr. Christof Eichert, Vorstand der Herbert-Quandt-Stiftung, am Donnerstag über das Thema „Das Wir-Gefühl stärken“. In seinem Vortrag geht es um den sozialen Zusammenhalt in den Stadtteilen, die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft, aber auch um die Frage, wie man Menschen dazu ermuntert, sich zu engagieren. Der Kreis-Anzeiger hat sich mit dem Referenten vorab unterhalten.

Herr Dr. Eichert, Sie waren in der Hertie-Stiftung und der Bertelsmann-Stiftung tätig und sind nun geschäftsführender Vorstand der Herbert-Quandt-Stiftung. Sie waren Oberbürgermeister von Ludwigsburg und Abteilungsleiter in einem Landesministerium. Wie ist es dem Büdinger Bündnis für Demokratie und Vielfalt gelungen, einen so hochkarätigen Redner wie Sie für einen Vortrag zu gewinnen?

Mehr dazu im Kreisanzeiger vom 16.11.2016

Demokratie-Konferenz am 14.10.2016

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In Büdingen findet erste Demokratie-Konferenz statt

BÜDINGEN - (mü). Im Foyer der Willi-Zinnkann-Halle hatten zahlreiche Initiativen ihre Informationsstände aufgebaut: Das Büdinger Bündnis für Demokratie, die Büdinger Ehrenamtsagentur, das Wolfgang-Ernst-Gymnasium, die "Oase" Altenstadt, die Initiative "Aktiv in Altenstadt", eine private Menschenrechtsbewegung und, nicht zuletzt, der Kinder- und Jugendbeirat des frisch gegründeten gemeinnützige Trägervereins "Demokratie leben - Östliche Wetterau", der diese erste "Demokratiekonferenz" in Büdingen ins Leben gerufen hatte. Mehr Lesen im Kreisanzeiger.

 

Foto/Text: Kreisanzeiger v. 17.10.2016

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig lobt Engagement in Büdingen / Altenstadt und in Stadt / Kreis Offenbach 

Im Nachgang zu den Demokratiekonferenzen in Dietzenbach und Büdingen in dieser Woche bedankte sich heute Bundesfamilienmisterin (Schirmherrin Demokratie Leben!) Manuela Schwesig bei Manfred Scheid-Varisco (Demokratie Leben! östliche Wetterau) und Dirk Hartmann (Demokratie Leben! in Stadt und Kreis Offenbach) für das tolle Engagement in den Kommunen. Sie war begeistert von den Projekten der teilnehmenden Städte. Besonders toll fand sie die Büdinger Postkarten. "Natürlich finden diese einen Platz im Ministerium", so Manuela Schwesig. Die Beiden Vertreter Manfred Scheid-Varisco und Dirk Harmann  freuten sich hierüber, stellvertretend für die Projektpartner vor Ort, sehr.

 

15.10.2016

Demokratie leben – Aufforderung zum Mitmachen

BÜDINGEN - (mü). Zu einer großen Demokratie-Konferenz laden das Ämternetzwerk der Stadt Büdingen und der Gemeinde Altenstadt sowie der gemeinnützige Trägerverein „Demokratie leben – Östliche Wetterau“ für Freitag, 14. Oktober, in die Willi-Zinnkann-Halle ein.

Ab 18 Uhr gibt es im Foyer Informationsstände der bereits in die Aktion „Demokratie leben“ eingebundenen Personen, kommunalen Entscheidungsträger, zu denen auch die Bürgermeister aus Altenstadt und Büdingen, Norbert Syguda und Erich Spamer, gehören, der Vereine und Kirchengemeinden sowie des Bündnisses für Vielfalt und Demokratie. Hinzu kommen Kurzfilme, die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen sowie eine Fragenbox, die auch Anregungen für die weitere Arbeit aufnimmt. Um 19 Uhr beginnt im großen Saal der Halle ein unkonventionelles Podium mit Analysen und Statements zum Thema „Demokratie leben“. Als Gast wird der Sozialwissenschaftler, Publizistik und Staatssekretär a. D. Dr. Richard Meng ein Impulsreferat halten. Tine Lott den Ablauf mit Musik auflockern. Mehr dazu HIER im Kreisanzeiger

Wer mischt mit? -  Einladung zur Demokratie-Konferenz in Büdingen

Startkonferenz - Bundesprogramm „Demokratie leben in der östlichen Wetterau“  am Freitag 14. Oktober 2016 ab 18 Uhr in der Willi-Zinnkann-Halle

Die Erhaltung von Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sind dauerhafte Herausforderungen in unserer Gesellschaft. Um der Vielzahl demokratiefeindlicher Phänomene, wie Rechtsextremismus, Rassismus oder Antisemitismus entgegenzutreten, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Staat und Gesellschaft.  Hier ruft das  Bundesprogramm „Demokratie leben“ Bürger auf, mitzumischen. Es macht ein konkretes Angebot: Vereine, Projekte und Initiativen, die sich der Förderung der Demokratie im ländlichen Raum widmen und sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Islamismus und Antisemitismus engagieren, werden unterstützt.

Um für Büdingen und Altenstadt die Voraussetzungen für die Beantragung und Durchführung des Bundesprogramms zu schaffen, wurde der Verein „Demokratie leben -Östliche Wetterau“ gegründet, dessen Vorsitz die Erste Stadträtin Henrike Strauch übernommen hat. Unterstützt wird sie von dem zweiten Vorsitzenden Dr. Udo Stern, von Schriftführer Manfred Scheid-Varisco und Kassenwart Dominic Imhof. Unter dem Arbeitstitel „Demokratie leben in der östlichen Wetterau“ möchte der Verein gemeinsam mit Dieter Egner, der das Projekt angestoßen hatte, und dem Ämternetzwerk mit den Bürgermeistern Erich Spamer aus Büdingen und Norbert Syguda aus Altenstadt das Projekt voranbringen.

In der Aktion „Demokratie leben“ sind bereits Bürger, kommunale Entscheidungsträger, Vereine und Kirchengemeinden sowie das Büdinger Bündnis für Vielfalt und Demokratie vertreten. Die „Partnerschaft für Demokratie“ ist auf Beteiligung aufgebaut. Das Zentrum dieses lokalen Bündnisses wird durch die federführenden Ämter, eine Koordinations- und Fachstelle des Trägervereins, einen Begleitausschuss und ein Jugendforum gebildet. Ein besonderer Fokus liegt hier bei der Arbeit mit Jugendlichen, daher soll ein Jugendforum von Jugendlichen selbst organisiert werden. Diesen werden gesondert Fördermittel zur Verfügung gestellt. Ein Aktions- und Initiativfonds sowie der Jugendfonds sollen die Projekte und Einzelmaßnahmen unterstützen. Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Vereine, Schulen, Institutionen und Bürger sind herzlich willkommen. Die Projekte und Maßnahmen im Rahmen des Programms werden von den einzelnen Projektträgern in eigener Verantwortung angestoßen und durchgeführt.

 

 

Das Programm

 

  • Ab 18 Uhr im Foyer der Willi-Zinnkann-Halle:  Infostände, Kurzfilme, Gespräche, Fragenbox.
  • Ab 19 Uhr im großen Saal:  Analysen und Statements zu „Demokratie leben“
  • Impulsreferat des Sozialwissenschaftlers und Publizisten Dr. Richard Meng, Staatssekretär des Berliner Senats a.D.
  • Songs mit Tine Lott

Eintritt frei –

Anmeldung erforderlich unter mitmischen@demokratieleben.com oder Tel. 06042 884 103 

 

 

Filmprojekt „Keine Labels“

„Keine Labels“ ist ein kurzer Film, der ganz ohne Worte und doch sehr eindringlich das Thema vorurteilsbehaftetes Labeling von Muslimen behandelt. Er ist mit Mitteln der Partnerschaft für Demokratie Hamburg St. Georg / Hamm / Borgfelde entstanden.

Sehen wir einen anderen Menschen ausschließlich in seiner Eigenschaft als Muslima bzw. Muslim, bleibt die Welt schwarz-weiß. Erst wenn wir realisieren, dass jemand daneben noch viele andere Rollen und Eigenschaften in sich vereint, wird das Bild vollständig und farbig. „Du entscheidest, wie du andere siehst.“ Das ist die zentrale Botschaft des Films „Keine Labels“.

10.08.2016: Demokratie stärken und erleben

BÜDINGEN/ALTENSTADT - (suk). Ein neues Projekt startet gemeinschaftlich in Büdingen und Altenstadt: Durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“, ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördertes Projekt, soll Demokratie gestärkt und praktisch erlebbar gemacht werden. Für das Bundesprogramm wurden bereits über 218 Kommunen in zwei Interessenbekundungsverfahren zur Entwicklung einer „Partnerschaft für Demokratie“ ausgewählt. Auch die Stadt Büdingen hatte sich für das Bundesprojekt beworben und ist nun angenommen worden. mehr

 

 

 

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