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Die Kinder der toten Stadt

 

Das Projekt wird vom Trägerverein Demokratie leben ("Demokratie leben! - Verein zur Förderung der demokratischen Zivilgesellschaft e.V.") durchgeführt.

 

 

Das Musiktheaterstück „Die Kinder der toten Stadt“ basiert auf einer wahren Begebenheit. Es ist inspiriert von den letzten Tagen des Komponisten Hans Krása, der 1944 in Theresienstadt den Befehl erhielt, mit den dort ebenso gefangenen Kindern seiner Kinderoper „Brundibar“ zur Aufführung zu bringen.

 

Die NS-Führung nutzt diese Aufführung für einen Propagandafilm und als „Vorzeigeprojekt“ bei einer Lagerbesichtigung durch das Internationale Rote Kreuz. Theresienstadt sollte als „ganz normale Stadt“ inszeniert werden.

 

Doch der schrecklichen Wirklichkeit entsprach nichts von dem. Direkt nach der Besichtigung wurden alle an der Aufführung Mitwirkenden nach Auschwitz deportiert und ermordet (https://www.diekinderdertotenstadt.de/).

 

Seit längerem stehe ich mit einer Unterstützerin des Projektes, der Zeitzeugin Frau Edith Erbrich im Kontakt, u.a. war ich mit ihr 2018 gemeinsam in Theresienstadt.

 

Das Musik-Album welches 2018 erschien von „Die Kinder der toten Stadt“ wurde mit Jade Schulz, Michael Schulte, Iris Berben, Peter Heppner, Esther Bejarano, Willi Hagemeier, Nicole Frolov und vielen anderen verwirklicht.

 

Wegen dem großen Interesse hat das Papageno Musiktheater „Die Kinder der toten Stadt“ auch im Jahr 2020 auf dem Spielplan.

 

Anlässlich des am 27. Januar deutschen und internationalen Holocaust-Gedenktag – ein Tag, an dem rund um den Globus an den Völkermord der Nationalsozialisten erinnert wird, bei dem rund sechs Millionen jüdische Menschen starben, möchte ich gerne mit Mitgliedern des Begleitausschusses, des Jugendforums, des Kinder- und Jugendbeirates sowie Interessierten aus den Schulen oder anderen Initiativen nach Frankfurt fahren, um das Musik-Theaterstück sich anzuschauen.

 

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